Werbung auf Metrostation Porto

Portugal (3) – Jenseits der Postkarte

Werbung auf Metrostation Porto

In einer Stadt wie Porto kann man einiges jenseits der morbiden, gern genommenen Postkartenromantik entdecken. Da finden sich ungewöhnliche Menschen, Geschichten und Bilder – wie diese Werbung auf einer U-Bahnstation. „Hergestellt in der Natur“. Eskapismus als bewährte, hier kontextbezogene Idee? Als Spiel mit den Sehnsüchten nach Grün im grauen Stadtdschungel, sozusagen. Oder darf Werbung hier wirklich so herrlich selbstironisch sein? Ich fänd’s genial.

2 thoughts on “Portugal (3) – Jenseits der Postkarte”

  1. hallo andreas,
    so wie ich die werbung kenne ist sie alles andere als selbstironisch, dafür sogen schon ihre macher…die creativ chief directors ??? und cco und cc was weiss ich noch alles , auf jeden fall immer schwer militärisch ( und so sieht das ergebnis dann auch meistens aus…)…wenn die werbung dann aber die öffentlichkeit erreicht, wie in deinem beispiel, dann ergeben sich ungeahnte zusammenstösse mit der realen welt…und darüber kann man dann wahlweise lachen oder weinen….
    beste grüsse,jürgen

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