Ireland (13) – F…off Rain

One thing strikes me or at least it appears to me: the more digitalized our world becomes, the more chalkboards come up in the streets and the shops. That was the same in Ireland (see  also earlier posts), where these black boards seemingly have a special tradition. They are somehow inviting everyone to participate in something personal, original, without fuzz. And it’s true: Wherevere a chalkboard is, there is a person behind, who has written the white letters with his own hands. And who invites you to be his guest, like in this case, in is own charming style. Well, I was. F… off, rain. Thank you, Ireland.

Ist Euch mal aufgefallen: je digitaler die Welt wird, um so mehr Kreidetafeln tauchen überall auf. In den Strassen stehen sie und in den Shops. Das war auch in Irland nicht anders, insbesondere wohl auch deshalb nicht, weil diese Tafeln hier irgendwie hinzugehören scheinen (siehe auch früheren Post). Sie laden jeden ein, an etwas besonderem, handgemachten ohne Schnickschnack teilzunehmen. Und ja, klar: wo immer eine Tafel steht, steht auch ein Mensch dahinter, der die Worte mit seinen Händen und weißer Kreide geschrieben hat. Der handschriftlich (!) einlädt, sein Gast zu sein. Wie hier in seinem eigenem, charmatne Stil. Ich war Gast. Öfter. In diesem Sinne: F…o-rain. Thank you, Ireland.

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