„If your photographs aren’t good enough, you aren’t close enough.“

Es ist überraschend, sich Dingen zu nähern. So nah, daß der Rest der Welt zu einer pastellfarbenen Bühne verschwimmt. Der Blütenkelch wird zu einem Tempel, der Lavendel windet sich zum Ornament, und aus Blüten strecken sich einem Wesen aus einer anderen Welt entgegen.

Mein neues Makro-Objektiv zwingt zu einer neuen Aufmerksamkeit. Diese Welt fasziniert. Verführt. Lockt. Weckt Phantasien. Verschwommen und unwirklich. Und doch real.

(Zitat Robert Capa, via Pagophila)

10 thoughts on “„If your photographs aren’t good enough, you aren’t close enough.“”

  1. Die Welt im Kleinen ist eine spannende. Und sich drauf einzulassen eröffnet neue Einblicke und Sichtweisen. Nicht nur, weil das Kleine plötzlich groß wird.
    Viel Spaß bei deinen Ausflügen in die neuen Welt.
    Und nicht nur nebenbei, der erste Ausflug hat sich sehr gelohnt. Tolle Bilder.
    LG Michel

  2. Die Welt im Kleinen ist ganz groß. Sehr stimmungsvoll ist das Foto, auf dem das Insekt in dem leuchtenden Blütenkelch einen der langen, glatten Pflanzenstempel hinaufklettern möchte. Wunderschöne Bilder, lieber Andreas!
    LG von Rosie

    1. Ist es ein Pflanzenstempel oder ein Tempel? In dieser Perspektive kam es mir fast wie letzteres vor beim Betrachten des Bildes. Hallenartige Dimensionen, fast ein bisschen wie bei Biene Maja🙂. Beste Grüsse, liebe Rosie! Andreas

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