Flamm-Kuchen in Wissemburg

Leckereien irgendwo zwischen Papst und Gott.

„Sta come un papa.“, heißt es in Rom, wenn von einem die Rede ist, der wie Gott in Frankreich lebt: ‚Dem geht’s wie dem Papst.‘ Wir haben das am langen Wochenende ausprobiert: aber nicht nur in Frankreich, sondern gleich auch in der Schweiz und im Schwarzwald. Alles zusammen und nacheinander. Wahnsinn? In der Tat. Vier Tage lang schwelgten wir in den Köstlichkeiten des Dreiländerecks: auf den bunten Wochenmärkten Straßburgs, in den hektischen Strassenrestaurants Basels, in den kulinarischen Ecken Colmars und in den feinen Konfiserien Freiburgs. Päpstlich. Wirklich. Endlich weiß ich, warum ein Flammkuchen so heißt, wie er heißt! Und dass ein Eis so viel intensiver schmecken kann als beim Italiener. Eines ist sicher: Wir werden es wieder tun, und uns dabei göttlich fühlen. Warum? Na, wir haben es uns verdient.

Wochenmarkt „Marche du Boulevard de la Marne“
Der Wochenmarkt gehört zu den Treffpunkten in Strassburg und bietet eine grosse Auswahl an Lebensmitteln (Bioprodukte, Trüffel, Gemüse, Fleisch- und Wurstspezialitäten, Gänseleber).
Bd. de la Marne; Di und Sa 8.00-13.00 h

5 thoughts on “Leckereien irgendwo zwischen Papst und Gott.”

  1. Hi Andreas! Thank you so much for stopping by. I really appreciate your thoughtful words on the Giverny photos. Wishing you all the best and I will visit your photos. (I’m sorry I don’t understand all the text) Georgianna

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